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Montag, 27. Dezember 2010

Jahresrückblick: 101 Dinge in 1001 Tagen

Ich weiß nicht, ob noch jemand der Liste folgt; ich bin ehrlich gesagt schon etwas peinlich berührt ob der geringen Anzahl erledigter Dinge. Gut, es sind eine Menge Großprojekte dabei, aber trotzdem ... es wäre mir bspw. ja rein theoretisch durchaus möglich gewesen, öfter wegzugehen, russisch und isländisch zu üben.

Nunja, ich werde zwangsläufig im ersten Quartal 2011 ranklotzen müssen.

Vorschläge, wie ich mich für nicht erledigte Sachen "bestrafen" könnte, sind gern willkommen.

Dienstag, 31. August 2010

101 Projekte in 1001 Tagen: Monatsrückblick August

Ich habe - neben dem Erstellen der Liste - immerhin zwei Dinge geschafft:
- ein neues Brotrezept ausprobiert (Details)
- einmal ausgehen: spontaner Kinobesuch mit zwei Freunden, gesehen haben wir "A-Team"

Macht also 3x 2 Euro, die ich zur Seite legen darf. *klimperklimper*

Eigentlich hatte ich gehofft, jetzt mehr erledigt zu sehen.

Montag, 2. August 2010

Wehe, wenn sie losgelassen ...

Wie vielleicht dem einen oder anderen schon aufgefallen ist, ist eine neue Seite oben dazugekommen. Ich habe mich von Pegasus und Logopädchen anstecken lassen, eine Liste mit 101 Dingen zu erstellen, die ich in den nächsten 1001 Tagen, bis Ende April 2013, machen will.
Das Erstellen der Liste hat gestern fast 2 Stunden gedauert, egal, es hat Spaß gemacht.

Das Dumme daran ist nur, daß meinem Kopf noch ganz viele andere Dinge einfallen, die auf so eine Liste gehören könnten. Um nur einige zu nennen:
- einmal pro Woche die Wohnung ordentlich säubern (da bin ich leider nicht konsequent)
- einmal pro Woche Schuhe putzen (da auch nicht)
- ein Tagesgeldkonto für den Notgroschen anlegen (okay, macht sich bei Hartz IV nicht ganz so gut, weil man prinzipiell nix sparen darf)
- jeden Tag mindestens einen Blogeintrag schreiben
- Visitenkarten drucken lassen
- Stickgarn in diversen Farben kaufen (ohne geht sticken ja irgendwie nicht)
- den Kleiderschrank aufräumen
- Fahrrad reparieren (lassen?)
- die geliehenen Umzugskartons füllen (vulgo: Keller aufräumen)
- mich regelmäßiger mit meinem Freundeskreis treffen
- meinen Kram bei meinen Eltern sortieren und ggf. in Kisten packen
- ein physikalisches oder mathematisches Fachbuch pro Monat lesen
- einen Ceili-Abend organisieren

Und das sind noch nicht mal alle, die mir vorhin auf dem Weg zur Ärztin bzw. von der Ärztin nach Hause einfielen.

Zu Hülf!