Sonntag, 22. September 2013

Bitte abbiegen ...

... hier geht's jetzt weiter: Bachnotizen Man liest sich!

Sonntag, 7. Juli 2013

Lebenszeichen

Ihr Lieben, es gibt mich noch. :-) Ich bin (fast komplett) in der neuen Wohnung angekommen. Nördlich von München wohne ich jetzt und kann den Flugzeugen am Franz-Joseph-Strauß-Flughafen beim Starten und Landen zuschauen. Der Einzug ist drei Wochen her und eine zunehmende Zahl von Töpfen mit Kräutern und anderen Pflanzen bevölkert den Platz rund um das nach Norden oder Nordosten weisende Küchenfenster - ich habe keinen Balkon, dafür wohne ich unterm Dach. ;-) Ich glaube, es ist Zeit für eine Neuauflage von "101 Projekte in 1001 Tagen". Mehr dazu demnächst - erst einmal müssen drei im Voraus verloste Lesezeichen fertig werden. Genießt die Sonne, sofern sie bei Euch scheint!

Mittwoch, 10. April 2013

Brettchenweben: vorläufiges Ende vom Lied

Ich habe, nachdem ich am Montagabend noch ein bißchen Brettchen hin- und hergeschoben hab, wobei sich wieder mehrmals die Anordnung der Brettchen ändern mochte, ein Faden plötzlich weg war (Loch gerissen, weil zweimal gelocht) und ich nach dem Umstieg auf den weißen Schußfaden auch kein schönes Muster hatte (warum auch immer, die Reihenfolge der Brettchen hatte sich nicht geändert), sodaß ich improvisierend einfach mal die inneren Fäden zur Hälfte nach vorn, zur Hälfte nach hinten gedreht habe - nachdem also am Montagabend wieder Chaos entstand und ich am gesamten Dienstag anderes tat, hab ich gestern am späten Abend beschlossen, doch wieder aufzuhören, zumindest für's erste. Nicht, daß das zu dem überstürzten Kauf an Häkelgarnmengen am vergangenen Donnerstag passen würde. Aber ich fühl mich grad mal wieder nicht sicher.

Das Chaos im Bild:



Es sind übrigens 12 Fäden. Die äußersten Brettchen sind nur dunkelblau bespannt, die zweitäußersten nur hellblau, alle anderen zweimal dunkelblau und zweimal weiß - in jeder Hälfte ist also bei den blau-Weißen Brettchen je einmal oben komplett blau/unten komplett blau, unten komplett blau/oben komplett weiß, vorn komplett blau/hinten komplett weiß oder hinten komplett blau/vorn komplett weiß.

Wie man sieht, ergeben 12 Fäden gar keine sooo große Breite.

Das Muster rechts finde ich ja immer noch am schönsten, schade, daß es nicht dabei geblieben ist.

Montag, 8. April 2013

Einstieg ins Brettchenweben, Teil 2

Zuallererst noch mal sorry für den quasi bilderfreien letzten Eintrag - mit dem Übertragen von Bildern vom Smartphone auf den Rechner geht es seit dem Android-Update nicht mehr so einfach. :(

Nachdem ich heute (am Sonntag ;)) noch mal die Fäden neu sortiert und aufgespannt habe, indem ich sie einzeln an einer Stuhllehne festgeknotet habe (wie hier bei Flinkhand beschrieben), hatte ich eine schöne feste Spannung und konnte mit dem Weben anfangen. Die Fadenenden waren (bzw. sind noch ;)) um die Lehne des zweiten Stuhls gewickelt, ohne Knoten.

Ich hatte schon am Freitag einen grauen Faden für die ersten Versuche aufgewickelt (zusätzlich zum eigentlichen Schußfaden, der weiß ist) und fädelte diesen zwischen den Fäden hin und her. Allerdings blieb der Faden nicht am Einstiegs"punkt" und verzog auch die Musterfäden; außerdem habe ich leider den Schußfaden mal oberhalb, mal unterhalb der Musterfäden durchgeführt statt zwischen ihnen. In dieser Phase habe ich die Brettchen immer nur nach vorn gedreht - also in Richtung desjenigen Stuhls, wo die Fäden festgeknotet sind. Nachdem sich ein Diagonalmuster abzeichnete, habe ich mich getraut, auch mal die Richtung zu wechseln: 4x nach vorn, 4x nach hinten ... und bekam folgendes Muster:



Wie man sieht, gibt es einige Unstimmigkeiten, manche Fäden scheinen zu wandern. Tatsächlich läßt durch das Drehen die Spannung der Fäden nach und die Brettchen und ihre Fäden verheddern sich gern oder plötzlich ist ein Brettchen woanders ... es ist also einiges an Übung nötig, bis alles glatt geht, und man muß am Anfang viel aufpassen.

So sah mein Aufbau nach ca. eineinhalb Stunden Weben (und viel Fluchen ob des chaotischen Anfangs) aus, die Fäden sind hier eigentlich schon zu locker.



Ich bin jetzt (nur?) so weit, daß ich mich quer zu den Fäden setzen und von dort aus die Brettchen einzeln drehen sowie den Schußfaden durchschieben kann. Mehr als ein Brettchen zu drehen, traue ich mich noch nicht. Wenn ich alle Brettchen gedreht habe, schiebe ich das Webende noch einmal mit dem Finger fest: durch das Loch, durch das ich auch das Schiffchen führe. Dann führe ich das Schiffchen durch und dann ziehe ich noch mal nach ...
Das geht sehr gut, solange man mit den Gedanken bei der Sache ist; mit Ablenkung (z.B. durch eine Serie) zu weben funktionierte bei mir nicht so gut, da waren dann doch einige Fehler erkennbar. Außerdem hatte ich mir nicht gemerkt, in welche Richtung ich zuletzt gedreht hatte und habe diese Richtung dann noch mal verwendet. Im Zweifelsfall sollte man sich also aufschreiben, in welcher Richtung man weiterarbeiten will, bevor man die Arbeit unterbricht.

Prinzipiell kann man statt meiner Zwei-Stuhl-Lösung auch einen einzigen Stuhl, eine Strebe am IKEA-Regal (falls vorhanden) oder die Türklinke zum Festbinden der Musterfäden vor dem Aufziehen auf die Brettchen nehmen, als Gegenpart hat sich dann wohl die Arbeit mit einem Gürtel bewährt, an dem man die Fäden indirekt (mit einem dickeren Seil) festbindet. Da ich keinen Gürtel habe und die Technik erstmal so kennenlernen wollte, kam die Gürtelmethode für mich nicht in Frage. (Ich hab auch viel zu große Angst, dann bewegungseingeschränkt zu sein oder stehen zu müssen ...)

Als Anfängerin kann der Einstieg in die tatsächliche Weberei ganz schön nervenaufreibend sein: sind jetzt endlich alle Fäden richtig gespannt, warum liegt der Schußfaden schon wieder so komisch, warum ist noch kein Muster zu sehen ..? Es lohnt sich, zur Ablenkung einen internetfähigen Rechner angeschaltet und die Videoseite der eigenen Wahl geöffnet zu haben. Man kann dann in den Pausen Videos anschauen, zum Beispiel alte Ausschnitte aus der 80er-Jahre-US-TV-Serie "St. Elsewhere":
The Mrs. Hufnagel Chronicles, pt. 1
(es gibt 20 Teile und es lohnt sich, sie hintereinander zu schauen, wenn man Arztserien mag und Englisch halbwegs versteht)

ZWischen dem Zeitpunkt, als ich das Foto vom Muster schoß, und dem Schreiben des Beitrages habe ich noch ein wenig weitergewebt, am Schluß aber sehr fehlerhaft, so daß ich das Weben mit dem grauen Faden dann doch aufgegeben, diesen abgeschnitten und die anderen Fäden neu gespannt habe. Morgen geht es dann also mit dem richtigen Schußfaden weiter ...

Samstag, 6. April 2013

Einstieg ins Brettchenweben

Liebe Lyhaire,

heute ist Dein Geburtstag und wie Du vielleicht schon gelesen hast, möchte ich mit Dir zusammen Brettchenweben lernen: weil Du schriebst, Du würdest gern Borten machen, und mir selbst seit langem am Herzen liegt, das zu lernen.

Für den Anfang hab ich erstmal nach Anleitungen im Web gesucht. Derer gibt es eine Menge, ich gehe im folgenden so vor, wie hier beschrieben. Nützlich sind außerdem die Erklärungen und Videos bei Flinkhand, umfangreich (u.a. auch mit vielen Musterbriefen!) ist die Steinmaus-Seite.

Als Einstiegsmaterial habe ich zwei Sets Kärtchen und 5 Schiffchen aus Pappe hergestellt. 1 Set mit 3 Schiffchen ist nun bei Dir, ein Set und zwei Schiffchen sind bei mir geblieben. Für die etwas unregelmäßige Lochung der Kärtchen möchte ich mich entschuldigen.
Als Faden verwende ich Häkelgarn in der Stärke 1,5 bis 2, so werden die Borten nicht so dick und die Handhabung der Fäden ist auch angenehmer (finde ich).

Nun hatte ich eigentlich in Bildern zeigen wollen, wie ich die Brettchen bespannt habe. Leider läßt mich mein Smartphone gerade im Stich, daher muß ich es ein anderes Mal versuchen, am Sonntag bei Tageslicht ... und mich jetzt auf den Hinweis beschränken, daß man eben eine Hälfte der Brettchen von links außen nach rechts innen und die andere von rechts außen nach links innen bespannt. Es lohnt sich, das am Ende noch mal zu kontrollieren, da man von innen startet und die Anleitung in diesem Punkt etwas mißverständlich ist.

Ich habe übrigens statt der genannten zwei Schraubzwingen einfach zwei Stühle benutzt, deren Lehnen geteilt aus mehreren Streben bestehen, und die Fäden an den Längsstäben befestigt, getrennt nach "oben" und "unten", sodaß ich bequem alle Löcher bespannen konnte. Hier hilft üben sehr, dann geht es mit dem Bespannen irgendwann sehr fix, davon bin ich zumindest überzeugt. :)

Als Farben habe ich für den Anfang blau und weiß genommen, für den Rand zwei Fäden hellblau und blau; sicherheitshalber hab ich aber meinen Farbvorrat ein wenig aufgestockt. :)



Und nun viel Erfolg beim Werkeln!

Samstag, 16. März 2013

Vom Ausmisten und Abschiednehmen

Eigentlich hätte der nächste Beitrag nach dem vom Montag vor eineinhalb Wochen weitere Stoffbilder enthalten sollen. Weil mir's mit dem Verkaufen nämlich ernst war. Nunja, nachdem der entsprechende Thread im QF-Forum gelöscht wurde, hatte sich das mit der Motivation erstmal wieder erledigt, weil ich viel zu genervt war. Ich gebe zu, daß ich die Regelung mit dem "nicht woanders anbieten" nicht kannte - ich hatte den Thread dazu weder zur Zeit seiner Veröffentlichung gelesen noch bevor ich mein Posting abgesetzt hatte. Mein Vertrauen in mein eigenes Rechtsempfinden war offenbar zu groß. Will sagen: ich hatte nicht im Sinn, irgendwelches Unrecht zu begehen. Nun, die Bilder wurden in den Blog gestellt, weil ich das schlicht und einfach in dem Moment technisch einfacher fand. Ohne die Überlegung, ob sie da stehen dürften, schließlich ist das ein privater Blog und ich bin eine Privatperson ... und die Rubrik heißt ja schließlich "von privat an privat" ... "Keine Diskussionen" heißt es ... und dann kommt eine PN mit der Aussage, der Thread sei geschlossen worden, tatsächlich ist er gelöscht (oder unsichtbar gemacht?), das Posting zu den Regeln sagt aber nix von sofortiger Löschung - und da ist mir dann schlichtweg der Kragen geplatzt. Ich glaube immer noch, daß ich erklären sollte, wieso, und ein Schlußwort zu dieser Episode finden sollte. Zum ersten sein noch einmal gesagt: ich bin eine Privatperson. Ich bin außerdem psychologisch nicht in der Lage, in großen Dimensionen zu denken, sondern im Gegensatz eher ängstlich und zurückhaltend. Ich wohne in einer Einzimmerwohnung, die zwischen 30 und 35 qm mißt. Das bißchen Mobiliar, das darin Platz findet, reicht nicht, um neben meiner sonstigen Habe die Massen an Stoff aufzunehmen, die ich aus Liebhaberei in den vergangenen 6 Jahren gekauft habe (alle mit dem Zweck, sie irgendwann zu verarbeiten, also keine wirklich projektbezogen geplanten Käufe). Zum zweiten fallen, soviel ist rückblickend relativ sicher, mindestens 3 der 6 Jahre in eine Phase, in der ich depressionsbedingt gar nicht so leistungsfähig war, wie ich es hätte sein sollen. Darunter gelitten haben unter anderem meine Studiumsabschlußnoten, meine Akzeptanz in einer Tanzsportgruppe und ja, auch das Nähen. Wer mich in den Jahren 2007-2009 getroffen hat und meine Nähereien gesehen hat, weiß, wovon ich rede. Den anderen zeige ich gern Fotos von verschnittenen Quadraten ... Zum dritten habe ich ein recht turbulentes Jahr hinter mir. Ich habe zwei Arbeitsverträge unterschrieben und bin zweimal innerhalb der Probezeit gekündigt worden. Wegen eingeschränkter Leistungsfähigkeit, die man nicht für präsentabel hält. Details können nebenan im Kochblog nachgelesen werden. Die zweite Probezeit und damit der zweite Vertrag liefen Ende Februar aus. Ich halte mich für jemanden, der viel aushält, aber jetzt war doch das Limit erreicht. Es gab keinen Grund mehr für mich, davon auszugehen, daß sich das mit dem Beruflichen noch mal einrenkt. Also hab ich nur die nötigsten Bewerbungen geschrieben, mich aber vor allem weiter dem Ausmisten meiner Wohnung weiter gewidmet. (Angefangen hatte ich damit im Januar, damals noch mit dem Ziel, die Wohnung einfach pflegeleichter und reizärmer zu machen. Weil ich ja von daheim aus arbeiten mußte und das mit der Tagesplanung überhaupt nicht hinhaute ...) Was, außer Ausmisten, soll man auch machen, wenn man nicht weiß, wie es weitergeht? Ich hätte Ende Januar große Lust gehabt, einfach alles loszuwerden und in ein anderes Land abzuhauen. Vielleicht hätte ich das auch schon umgesetzt, wenn ich etwas weniger emotional an den Sachen hängen würde und nicht diese Versagensängste hätte. Für mich ist es einfach viel zu leicht, mich mit oder ohne sinnvolle Beschäftigung irgendwo hinzusetzen und den Tag zu verträumen. Das ist der Punkt, der mich eigentlich am meisten gegen Handarbeiten aufbringt. Mir ist klar, daß ich mir den Vorwurf gefallen lassen muß, daß ich ja mit Maschine nähen könnte. Leider sind da in meiner Wahrnehmung zu viele Schwierigkeiten vorgeschaltet. Ich habe eine Maschine, die nicht richtig funktioniert bzw. einfach auch ihre Grenzen hat (mehr als 4 Stofflagen werden nicht verarbeitet). Die Garantie dieser Maschine ist abgelaufen, deshalb habe ich sie nach der letzten Reparatur nicht mehr benutzt. Denn das Geld für eine neue Instandsetzung muß ja auch erstmal wieder da sein. Zum anderen machen Nähmaschinen einen gewissen Krach und man muß auf viele Dinge gleichzeitig achten. Ich weiß nicht, ob ich das 2007/2008 gut hinbekommen hab, es ist auch eigentlich irrelevant angesichts der Tatsache, daß ich in einem sehr hellhörigen Haus wohne und vermutlich von allen in meiner Etage die lärmempfindlichste bin. Ich meine, man kann nur soviel Rücksicht von anderen erwarten, wie man selbst bieten kann. Ich verzichte also auf die Schnelligkeit der Maschine, um mir und anderen den damit verbundenen Lärm zu ersparen. Ich meine auch, daß Nähen eine Mußetätigkeit ist, etwas, was man in Ruhe und mit Geduld und Konzentration macht. Wenn etwas zu schnell geht, läßt meine Konzentration nach. Möglicherweise also saß der Fehler einfach vor der Maschine? Alles in allem denke ich, daß ich nicht in die Personengruppe falle, die mit der Regelung für das "von Privat an Privat"-Unterforum adressiert werden sollte. Ich bin keine professionelle Stoffhändlerin, nur weil sich über die Jahre Stoff im (ideellen?) Wert von mehreren hundert Euro bei mir angesammelt hat. Ich bin von der Einstellung und meinem Können auch nicht so konfiguriert, daß ich Genähtes verkaufen würde. Der normale Weg bei den Handarbeitsfreaks mag ein anderer sein, aber ich wiederhole nochmal: ich bin nicht schnell! Ich bilde mir ein, daß es bei den Quiltfriends genug Personen gegeben hätte, die das vor dem Löschen meines Beitrages hätten bestätigen können, weil ich auf ziemlich vielen Treffen war. Ich habe nach der Nachricht an Ninifee (die mich nun aufgrund der Entfernung wohl eher nicht kannte, aber vermutlich als Erste auf meinen kritischen Blogeintrag aufmerksam wurde) am Dienstagnachmittag (?) nicht nach weiteren Nachrichten geschaut und werde das auch nicht mehr tun. Ich denke mit etwas Wehmut an viele nette zurückliegende Treffen mit den Mainfeen. Meine angefangenen Nähsachen werde ich auf jeden Fall beenden (und hier auch darüber schreiben); was mit den Stoffen wird, die seit Jahren auf Verarbeitung warten, weiß ich noch nicht. Vielleicht landen sie tatsächlich bei Ebay, mit anderem Haushaltskram von mir. Meine Zukunft erscheint mir nämlich immer noch zu unsicher.

Mittwoch, 6. März 2013

Stoffe suchen ein neues Zuhause, Teil 1a

Ich entrümpele jetzt doch mein Stofflager und fange mit Patchworkstoffen an.

Die folgenden Abbildungen zeigen Long Quarter (25cm x 110 cm), die Preise stehen unter den Bildern. Für größere Ansicht bitte auf das Bild klicken.


jeweils 2 Euro


2 Euro - 2,50 Euro - 2 Euro


3 Euro - 2,50 Euro - 2 Euro


2,50 Euro - 3 Euro - 2,50 Euro


2 Euro - 3 Euro - 3,50 Euro


2,50 Euro

Dazu kommt jeweils noch Porto ab 1,50 Euro, je nach Menge.

Montag, 4. März 2013

Lebenszeichen mit Geburtstagsüberraschung

Ich hatte in den letzten Wochen eine Phase, in der ich ein bißchen bereut habe, daß ich momentan kaum an Gemeinschaftsaktionen teilnehme. Evtl. werde ich das mittelfristig wieder ändern.

Sehr positiv überrascht hat mich daher auch die Geburtstagsüberraschung, die mir ein Geburtstagswichteln in einem Nähforum einbrachte. Ein großes Dankeschön an die liebe Ereneda für: drei handgemachte Seifen, eine selbstgemachte Marmelade und ein Näh-Einsteigerbuch.



Angesichts eines Besuchs in Basel, auf den ich ein bißchen gedrängt habe, stand in den letzten zwei Wochen außerdem die Frage im Raum, was ich denn meiner 33 Monate alten Nichte mitbringen könnte. Die Entscheidung fiel dann auf ein (gekauftes) Puzzle und darauf, daß ich ein Ballett-Tütü nähen sollte.

Letzteres wurde am Dienstag letzter Woche fertig. Ich habe versucht, es auf mein Bügelbrett zu "stellen":



Im Liegen:



Nach der ersten Anprobe, die in eine sehr hingebungsvolle Schwanensee-Darbietung mündete, wurde dann die Schärpe noch mal neu angenäht, um vorn gebunden werden zu können.

P.S.: Sorry für das seltsame Bildformat, ich habe die Fotos schnell mit dem Smartphone gemacht und nicht bearbeitet.